Lehrveranstaltungen in der Informatik

Programmierbare Logik

N.N.

zurück zurück

Inhalt

  • Grundlagen zu programmierbaren Bausteinen
  • Grundstrukturen von VHDL-Beschreibungen (entity, port, architecture)
  • Signale und Prozesse
  • Datentypen, Zuweisungen, Operatoren, bedingte/selektive Anweisungen
  • zustands- und flankengesteuerte Aktionen
  • Interaktion zwischen Prozessen und VHDL-Modulen
  • arithmetische und logische Vektoroperationen
  • Finite State Machines - Zustandsautomaten
  • struktureller Entwurf hierarchischer Systeme
  • bidirektionale Kommunikation
  • Einbinden externer IPCores in eigene Systeme
  • Unterprogramme und Packages

Organisation

2. Semester, Vorlesung / Labor  4-std.

Sprache: deutsch

Präsenzstudium: 60 h, Eigenstudium: 90 h
Gesamtaufwand: 150 h

Leistungspunkte (credit points): 5

Medienformen: Tafel, Folien

Vorbedingungen: keine

Prüfung: PL (Klausur)

Lernvoraussetzungen

Sie kennen die logischen Verknüpfungen der booleschen Algebra und beherrschen das Rechnen im binären Zahlen­system. Sie verfügen über elementare Programmier­kenntnisse.

Lernziele

Sie kennen die grundlegenden Techniken zur Entwicklung von digitalen Systemen auf Basis von FPGAs (Field Programmable Gate Arrays). Sie können selbständig Schaltungen in der Hardware­beschreibungs­sprache VHDL entwerfen, die Funktion mittels Simulation prüfen und das System auf einem FPGA-Entwicklungsboard implementieren.

Literatur

G. Jorke: Rechnergestützter Entwurf digitaler Schaltungen. Hanser (2004)

J. Reichhardt, B. Schwarz: VHDL-Synthese. Oldenbourg (2009)