Lehrveranstaltungen in der Informatik

Objektorientierte Programmierung

B. Schulz, M.Sc.

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Inhalt

  • Konzept der Objektorientierung
  • Klassen und Objekte (Abstraktion, Initialisierung)
  • Kapselung (Sichtbarkeit / Zugriffsmodifikatoren)
  • Beziehungen zwischen Objekten (Vererbung, Aggregation, Komposition)
  • Polymorphie
  • Klassenhierarchien
  • Abstrakte Klassen (Zweck, Anwendung)
  • Schnittstellen (Interfaces)
  • Generische Programmierung
  • Fehlerbehandlung / Ausnahmen
  • GUI-Komponenten

Organisation

2. Semester, Vorlesung / Labor  4-std.

Sprache: deutsch

Präsenzstudium: 60 h, Eigenstudium: 90 h
Gesamtaufwand: 150 h

Leistungspunkte (credit points): 5

Medienformen: Präsentationen, Tafel

Vorbedingungen: keine

Prüfung: PL (Klausur)

Lernvoraussetzungen

Empfohlene Veranstaltungen

Strukturierte Programmierung

Lernziele

Sie können einen objektorientierten Entwurf selbständig erstellen und in der Programmiersprache Java implementieren. Sie beherrschen die Konzepte und Methoden (Abstraktion / Kapselung, Polymorphismus, Schnittstellen) der objektorientierten Modellierung und Programmierung. Sie können sicher Werkzeuge zur Entwicklung, zur Analyse, zum Test und zur Dokumentation von Software-Projekten einsetzen. Sie sind in der Lage, fortgeschrittene Konzepte der objektorientierten Programmierung (Ereignisverarbeitung, generische Funktionen) und komplexe Klassenbibliotheken in ihren Programmen zu nutzen.

Literatur

D. Ratz, J. Scheffler, D. Seese, J. Wiesenberger: Grundkurs Programmieren in Java. 7. Auflage, Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG (2014)

C. Ullenboom: Java ist auch eine Insel. Rheinwerk Computing (2017)