Lehrveranstaltungen in der Informatik

Funktionale Programmiersprachen

Dr. P. Sadeghi

zurück zurück

Inhalt

In der funktionalen Programmierung wird spezifiziert, was berechnet werden soll, nicht wie es berechnet werden soll. Spezifikation und Programm sind identisch, daher ist Korrektheit automatisch gegeben.

Die Vorlesung bietet ein einiges an Theorie, aber immer in einer Form, die den Nutzen für die Praxis offen­kundig werden lässt. In begleitenden Übungen werden die erlernten Konzepte praktisch angewendet und geübt und im Computer­labor umgesetzt. Hierbei lernen Sie die Programmier­sprache Haskell.

  1. Programmiersprache Haskell
  2. Listen
  3. Rekursion, Iteration
  4. Lambda-Ausdrücke
  5. Funktionen höherer Ordnung
  6. Lazy evaluation

Organisation

6. Semester, Vorlesung / Übungen / Labor  4-std.

Sprache: deutsch

Präsenzstudium: 60 h, Eigenstudium: 90 h
Gesamtaufwand: 150 h

Leistungspunkte (credit points): 5

Vorbedingungen: Orientierungsprüfung

Prüfung: PL (Sonstige Prüfungsleistung)

Lernvoraussetzungen

Sie können programmieren. Außerdem ist Ihnen mathematisches Denken und Formulieren vertraut.

Lernziele

Sie kennen die grundlegenden Konzepte der funktionalen Programmierung. Darüber hinaus sind Sie in der Lage, funktionale Programme in der Programmier­sprache Haskell zu schreiben.