Lehrveranstaltungen in der Informatik

Motion Comics

Dipl.-Des. U. Zimmermann, B. Schulz, B.Sc.

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Inhalt

Durch die voranschreitende Entwicklung mobiler Devices haben sich auch die Möglichkeiten der Publikation von Comics als eine Form der sequentiellen Kunst verändert.

Ein Motion Comic enthält sowohl eine erzählerische und grafische als auch eine programmierende, technisch strukturierende Komponente. Beide sind gleichermaßen notwendig, um für den Rezipienten ein zufriedenstellendes Produkt zu erzeugen.

In der Veranstaltung lernen Sie Schritt für Schritt alles, was für einen Motion Comic erforderlich ist:

  • Aufbereitung und Strukturierung eines Plots nach erzählerischen Kriterien
  • neue Möglichkeiten des Erzählens und des Vermittelns von Inhalten
  • inhaltsbezogener Einsatz verschiedener Elemente wie Text, Bild und Audio
  • Programmierung und Realisierung sequenzieller Erzählformen mittels HTML5, CSS3 und JavaScript

 

Als Ergebnis entwickeln und produzieren Sie einen eigenen Motion Comic.

Organisation

6. Semester, Workshop  4-std.

Sprache: deutsch

Präsenzstudium: 60 h, Eigenstudium: 90 h
Gesamtaufwand: 150 h

Leistungspunkte (credit points): 5

Vorbedingungen: Orientierungsprüfung

Prüfung: PL (Sonstige Prüfungsleistung)

Lernvoraussetzungen

In einem guten Motion Comic fließen gute Gestaltung und gute Programmierung zusammen. Wünschenswert sind daher

  • erzählerische und zeichnerische Fähigkeiten
  • souveräner Umgang mit UI und UX

und andererseits

  • Kompentenzen in objektorientierter Modellierung und Programmierung
  • gute Kenntnisse in HTML5, CSS3 und JavaScript

Lernziele

Sie können eine Geschichte analysieren, für einen Motion Comic abstrahieren und in diese Literatur­form überführen.

Sie können den Motion Comic für das entsprechende Device strukturieren, sequenzieren und programmieren. Sie können geeignete Programmier­techniken auswählen und anwenden. Zur Verfügung stehenden Elemente wie Bild, Audio und Video können Sie dramaturgisch zielgerichtet einsetzen und kombinieren.

Sie sind in der Lage, das Ergebnis zu reflektieren, zu beurteilen und zu bewerten.