Lehrveranstaltungen in der Informatik

Spieltheorie

Prof. Dr. M. Krätzschmar

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Inhalt

Die Spieltheorie beschäftigt sich mit Konflikt­situationen zwischen mehreren Beteiligten (Spielern). Die Spieler haben verschiedene Handlungs­möglichkeiten, mit denen sie den Ausgang des Konflikts beeinflussen können. Ziel jedes Spielers ist es, das für ihn bestmögliche Ergebnis zu erzielen.

Reine Glücksspiele sind nicht Gegenstand der Spieltheorie.

Neben den klassischen Spielen werden auch kooperative Spiele betrachtet. Es geht dabei um Konfliktlösungen, wobei sich die Konfliktparteien in der Weise verhalten, dass nicht nur der individuelle Nutzen jedes einzelnen Spielers maximiert wird, sondern auch die Summe aller Nutzen, d.h. der gesellschaftliche Nutzen.

Zudem lassen sich Wahlen und Abstimmungen spieltheoretisch untersuchen.

Organisation

6. Semester, Vorlesung  4-std.

Sprache: deutsch

Präsenzstudium: 60 h, Eigenstudium: 90 h
Gesamtaufwand: 150 h

Leistungspunkte (credit points): 5

Vorbedingungen: keine

Prüfung: PL (Übungsaufgaben und Klausur)

Lernvoraussetzungen

Sie besitzen Grundkenntnisse der Mathematik (Mengen, Abbildungen, ...).